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Wenn Babys ständig
schreien, sind die Eltern mit den Nerven am Ende. Die Kinder jedoch auch. Hilfe
brauchen deshalb alle.
Verständnisvoll, einfühlsam
- und vor allem wirkungsvoll.
2 Therapiemöglichkeiten stehen mir zur Verfügung: Die Pränatale Therapie
und die Behandlung des KISS-Syndroms.
Schrei-Nothilfe
für gestresste Eltern und Kind
Für Außenstehende
scheint es kein Problem zu sein: "Lassen Sie Ihr Kind doch einfach mal
ne Weile schreien. Rennen Sie nicht immer gleich hin." So oder ähnlich lautet
oft der gut gemeinte Rat. Doch Kinder schreien nicht ohne Grund. Und auch ihre
Aggressionen treten nicht ohne Auslöser auf. Sie machen auf sich aufmerksam.
Aber hat es Sinn, Ursachenforschung zu betreiben, wenn man völlig fertig
ist und sich nur noch Ruhe wünscht? Wie können Sie Ihrem Kind helfen,
wenn Sie selbst Hilfe benötigen? Dabei sind die Belastungen in den Familien
sehr unterschiedlich: Die Mutter hatte emotionale Probleme in der Schwangerschaft.
Die Geburt war schwierig für Mutter und Kind. Das Kind kam als Frühchen
oder mit einer Behinderung zur Welt. Das Kind hat auffällige Trotzphasen.
Es leidet unter der Berufstätigkeit der Mutter, der Trennung der Eltern oder
dem Verlust eines Elternteils. Es hat Schwierigkeiten in der Schule. Und oft ist
das Leben mit ihm so ganz anders als es sich die Eltern vorgestellt haben.
Es sind doch
ganz einfache Wünsche, die Eltern haben. Sie wollen ein zufriedenes Kind.
Es verstehen. Ihm in Liebe begegnen. Es im Alltag unterstützen. Sie wollen
Frieden und Harmonie in der Familie - und dabei die Herausforderungen des Lebens
liebevoll annehmen.
Dies zu erreichen - dabei hilft die Pränatale Therapie.
Und zwar ausgesprochen wirkungsvoll. Im Mittelpunkt steht dabei zunächst
die Arbeit am Fuße des Baby, dann an Händen und am Kopf. Später
werden auch die Eltern miteinbezogen.
Man kann förmlich beobachten, wie Friede in die kleine, zarte Kinderseele
einzieht. Wie sich Kinder wandeln. Wie sie ihren Lebensweg in Harmonie mit sich
selbst und ihren Eltern gehen können. Oder anders gesagt: Wie Familien
wieder glücklich werden.
Die Pränatale Therapie
setzt bei den Ursachen der Störung an.
Und die reichen oft in die Zeit der Schwangerschaft zurück. Als Mutter und
Kind noch eins waren. Als beide die gleichen Emotionen wahrnahmen. Als beide die
gleichen Belastungen spürten. Denn: So wie sich die Mutter bei der Zeugung,
in der Schwangerschaft und bei der Geburt fühlt, so empfindet auch das Baby.
Gerade diese ersten tief greifenden Erfahrungen führen häufig zu Schwierigkeiten
in der Familie. Diese Prägungen zu erkennen und zu beheben, sind der Schlüssel
für ein förderliches Miteinander.
Dieser Schlüssel - die Pränatale Therapie
- ist somit eine Körpertherapie für Leib und Seele von Mutter und Kind.
Die beste Ausbildung
bietet das Leben, heißt es. Wenn das stimmt, bin ich auf dem Gebiet der
Schreikinder ausgesprochen gut ausgebildet. Denn mit drei eigenen Kindern und
einem Tageskind habe ich das Problem in vielen Facetten kennengelernt: wenn sich
etwa ein Kind auf den Boden warf, regelmäßig Schreianfälle bekam
oder stundenlanges Schreien nicht aufhören wollte und die Nacht zum Tage
gemacht wurde. Als Heilpraktikerin mit der Zusatz-Ausbildung in Pränataler
Therapie habe ich viele Prägungen in meiner Familie auflösen können.
Durch die Pränatale Therapie verschaffte ich mir die Möglichkeit, ähnlich
geplagten Kindern und Eltern wirkungsvoll zu helfen.
Darüber hinaus bin ich u. a. ausgebildet in der Breuß-Dorn-Therapie,
der medizinischen Heilhypnose und der
Paartherapie.
Die Hilfe, die ich damals mit meinen Kindern gebraucht hätte, biete ich Ihnen
heute an.
Für die erste Kontaktaufnahme und Termin-Vereinbarungen
stehe ich Ihnen telefonisch zur Verfügung.
Mütter sind Engel in der Lehre!
Buch Empfehlung:
Metamorphose, Die pränatale Therapie von Robert
St. John, Synthesis-Verlag, ISBN 3-922026-25-7
Die Seele fühlt von Anfang an, Bettina Alberti, Kösel-Verlag, ISBN 3-466-30676-0)
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